Dienstag, 6. Dezember 2016

Dezember 06, 2016 7

Gestrickte Babymütze

Die Temperaturen bleiben winterlich und damit sich mein kleiner Mann nicht die Ohren abfriert habe ich am Wochenende schnell eine Mütze für ihn gestrickt.

Die Tage rasen gerade nur so dahin. Aber ich wollte bewusst in den ersten Dezemberwochen alles erledigt haben. Plätzchen backen, Geschenke besorgen und basteln, Dekorieren, Karten schreiben, usw. Denn nächste Woche feiert die Motte schon ihren dritten Geburtstag (wo ist die Zeit geblieben?) und da werden noch mal schwere Geschütze aufgefahren.... Aber danach möchte ich noch ein paar Tage eine ganz ruhige Adventszeit genießen. Viel lesen, stricken, rausgehen, Musik hören. Zeit als Familie haben ohne anderweitige Verpflichtungen.

Bis dahin muss aber noch einiges fertig werden und das Bloggen kommt schon ein wenig zum Erliegen. Dieses Wochenende habe ich wieder keinen Post veröffentlichen können. Mal sehen ob das vor Weihnachten nochmal etwas wird.

Aber nun zum heutigen Thema: Der kleine Mann hatte bisher nur einfache Jerseybeanies auf dem Kopf. Dafür wurde es langsam aber wirklich zu kalt, also musste wieder schnell etwas von den Nadeln hüpfen. Ich hatte noch ein Knäuel Merinowolle zu Hause, die gleich verarbeitet wurde. Gefunden habe ich diese Anleitung von DROPS: *Klick*

Langsam merke ich die gesammelte Erfahrung beim Stricken. Nach etwa zwei Jahren wird das Tempo immer schneller - endlich. Lang genug habe ich mit meinem Schneckentempo gehadert.

Die Mütze ist total niedlich geworden. Ich habe mich beim Kopfumfang nur ordentlich verschätzt. Ich hatte bei meinem Riesenbaby einfach mehr erwartet: Nun ist die Mütze noch ganz schön groß. Ich hoffe ja, dass sie nächstes Jahr auch noch passt. Die Bänder sind übrigens so kurz, weil die Wolle gerade so gereicht hat...

Jetzt hat der kleine Mann einen warmen Kopf und ich könnte ihn dauernd knutschen, so süß finde ich ihn;-)

Babymütze

Babymütze

Babymütze

Babymütze

Babymütze

Anleitung: DROPS Garnstudio "Baby 16-5"
Garn: DROPS Merino Extra Fine   Farbe 15: Hell graugrün
Größe: 12/18 Monate
Modifikationen: Keine

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Donnerstag, 1. Dezember 2016

Dezember 01, 2016 0

Dezember

Im Dezember werde ich:

Plätzchen backen
    eine Winterjacke für die Motte nähen
      den Geburtstag meiner Großen feiern
        mein Weihnachtsoutfit nähen
          den Weihnachtsmarkt besuchen
            mit meiner Schwester schwimmen gegen
              Geschenke basteln und einpacken
                Weihnachten mit meiner Familie feiern

                das Jahr ausklingen lassen

                Adventskranz


                Nach einer Idee von Frische Brise

                Mittwoch, 30. November 2016

                November 30, 2016 2

                Das war mein November

                Meine Novemberplanung sah so aus: *KLICK*

                Die Kindergarteneingewöhnung verlief problemlos (siehe hier). 
                Wir waren tatsächlich relativ viel draußen bis uns die Erkältung über eine Woche mit Fieber richtig flach legte.
                Es war ein bunter Herbstmonat, der erst ganz zum Schluß ein wenig Vorgeschmack auf den Winter gegeben hat.

                Meine Kraft ist trotz der Krankheitswelle langsam am Wiedererstarken. Die knapp dreieinhalb Stunden am Vormittag mit nur einem Kind lassen mich Luft holen, auch wenn die Unterstützung durch die Ehrenamtliche gerade eher Schwierigkeiten macht als zu entlasten.

                Ich werde den Wäschebergen langsam wieder Herr und kann mich auch wieder mehr dem Haushalt widmen. Nur der Shop ist leider immer noch nicht fertig...

                Novembertag

                Nebel hängt wie Rauch ums Haus,
                drängt die Welt nach innen;
                ohne Not geht niemand aus;
                alles fällt in Sinnen.

                Leiser wird die Hand, der Mund,
                stiller die Gebärde.
                Heimlich, wie auf Meeresgrund,
                träumen Mensch und Erde.

                Christian Morgenstern
                (1871 – 1914)

                Novembercollage

                Dienstag, 29. November 2016

                November 29, 2016 1

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder

                Hui ist das aber kalt geworden!
                Frostige minus 8°C standen heute früh auf dem Thermometer.
                Allerhöchste Eisenbahn endlich die geplanten Handschuhe für meine Tochter zu stricken.

                Denn zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Jahr irgendwie verpasst habe neue Handschuhe zu kaufen. Die vom letzten Jahr sitzen eher so naja.
                Geplant hatte ich aber schon länger dieses Mal selber welche zu stricken. Also Wolle bestellt (wie so oft DROPS Wolle - dieses Mal die dicke ESKIMO) und auf dicken Nadeln (8er) heute innerhalb von einer Stunde diese Fäustlinge fabriziert.

                Die Motte freut sich total. Obwohl sie sonst nicht kälteempfindlich ist, war es ihr heute morgen auf dem Weg in den Kindergarten doch zu kühl. Die Farbe haben wir zusammen ausgesucht - und ich bin total verliebt!
                Ich verliebe mich immer mehr in Mixfarben. Das an sich schon schöne Brombeerpink ist durchwoben mit blauen und lila Fäden und macht beim Angucken richtig Freude.
                Es ist faszinierend, aber so gut ich bisher irgendwelchen Stoffsammelkäufen wiederstehen konnte: meine Macke scheinen tatsächlich Wollvorräte zu werden....

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder

                Gestrickte Fäustlinge für Kinder


                Anleitung: DROPS Garnstudio "Children 12-12"
                Garn: DROPS Eskimo   Farbe 50: dunkel rosa mix
                Größe: 6 Jahre
                Modifikationen: Keine

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                Sonntag, 27. November 2016

                November 27, 2016 0

                Unser Wochenende: 26. und 27. November 2016

                Das erste Adventswochenende liegt hinter uns. Wir haben dekoriert, gebastelt und Plätzchen gebacken.

                Nach fast zwei Wochen Funkstille mag ich wieder etwas hier schreiben. Uns hatte es dann endgültig niedergestreckt. Wir lagen alle Vier mit ordentlich Fieber flach.
                Daher wollen wir dieses Wochenende noch sehr ruhig angehen.

                Samstag früh schlafen wir lange. Erst gegen 11 Uhr sind wir mit dem Morgenprogramm und Frühstücken fertig. Danach habe ich Zeit für meine Pläne. Das Baby wird vom Liebsten bespaßt und ich kann weiter das Wohn- und Esszimmer umräumen. So wie es bisher alles stand wird es doch langsam zu eng. Wir haben tagelang diskutiert, ausgemessen und geplant: Jetzt haben wir hoffentlich eine Lösung die für die nächsten Jahre passt.
                Nebenbei räume ich die restlichen Weihnachtsdekosachen hin.

                Am Nachmittag besuche ich mit beiden Kindern meine Eltern. So kann der Mann im Keller weiter an dem Geburtstagsgeschenk für unsere Motte arbeiten: Wir bauen ihr aus einem alten Fernsehtisch eine Kinderküche.
                Abends gibt es nur Rührei und Gurkensalat. Der große Hunger fehlt immer noch bei uns allen.

                Den Sonntag verbringe ich fast zur Hälfte im Schaukelstuhl. Der kleine Mann ist endlich fieberfrei. Dafür aber sehr, sehr müde und möchte viel schlafen. Anders als auf mir klappt es aber nicht. Während er schläft versuche ich zu häkeln. Klappt erstaunlich gut! Stricken geht nämlich leider nicht mit dem Arm ums Baby herum.

                Ansonsten hören wir ganz viel Weihnachtsmusik an diesem ersten Advent. Die Motte freut sich sehr über das erste Licht am Adventskranz.
                Wir backen neun Bleche Kekse. Letztes Jahr haben die Plätzchen gerade so bis Weihnachten gereicht. Also werden wir dieses Jahr mehr backen und zusätzlich welche beim Bäcker kaufen.

                Ruck zuck ist dann auch dieser Tag wieder vorbei.
                Nach Ofengemüse mit Quarkdip geht es gleich für uns alle vor den Fernseher. Die Motte darf noch eine Folge ihrer Serie (gerade ist Petterson und Findus der Hit) gucken und dann können wir Erwachsenen hoffentlich bei "TheVoice" entspannen....

                Adventsgesteck

                Weihnachtsbuch

                Adventskranz

                Deko

                Häkeln

                Wohnzimmer

                Lichterkette

                Plätzchen

                Ofengemüse

                Kerze

                Wohnzimmer

                Mehr Wochenenden in Bildern sammelt Susanne auf ihrem Blog "Geborgen wachsen".


                Dienstag, 15. November 2016

                November 15, 2016 3

                Adventskalender Dorf selber basteln

                Dieses Jahr wollte ich für die Adventszeit einen Kalender selber basteln. Entstanden ist ein Adventskalender Dorf aus Tonkarton. Die Motte und ich haben den Adventskalender stellenweise zusammen gebastelt. Viele kleine Tätigkeiten konnte auch eine knapp Dreijährige übernehmen.

                Wir haben zwar bereits zwei Adventskalender. Die habe ich geerbt und bereits selber als Kind benutzt. Ich mag die kleinen Jutestiefelchen an einer langen Schnur sehr. Kindheitserinnerungen eben.
                Aber zwei Kalender für vier Personen? Das wird auf Dauer nicht reichen. Ich mag nämlich genau wie mein Mann jeden Tag ein Stück Schokolade haben.

                Also musste ein neuer Adventskalender her und beim Stöbern auf Pinterest bin ich auf die Idee eines Kalenders als Dorf aus Papphäusern gestoßen. Die Idee fand ich grandios. Also fünf große Bögen Tonkarton gekauft und los ging die Bastelei:

                Adventskalender Dorf Bastelanleitung:


                • Die Häuser habe ich mit dem Geodreieck nach Gutdünken aufgezeichnet. Mal etwas größer, mal kleiner, mal quadratisch, mal eher länglich. 

                • Wenn ein Haus fertig gezeichnet war (Vorder und Rückseite und zwei Seitenwände) habe ich dieses als Schablone für die anderen vier Farben benutzt. 

                • Nachdem Ausschneiden der Silhouetten habe ich die Wände gefaltet. Am Besten nimmt man ein Falzbein zum Glattstreichen der Kanten. So werden die Ecken gleichmäßiger und flacher.

                • Die Fenster und Türen habe ich mit silberfarbenen Stift aufgemalt (der war noch da - und passt ja gut zu Weihnachten dachte ich).  Auch hierbei war ich eher kreativ als genau;-)

                • Schließlich werden die Häuser zusammengeklebt und das Dach ausgemessen.

                • Dach ausschneiden, einmal falten und auf das Haus aufsetzen. Zahle drauf schreiben und fertig ist das Adventskalender Dorf!

                Total einfach, bei 24 Häusern dauert die Aktion natürlich so ihre Zeit. Die Motte hat fleißig mitgeholfen, vor allem das Umzeichnen der Schablonen oder das Glattstreichen mit dem Falzbein gelingt auch kleinen Händen gut.

                Nun stehen alle Adventshäuser als Dorf auf dem selbstgebauten Beistelltisch meines Mannes. Als Untergrund fand ich eine weiße Decke (Schnee!) passend. Und vielleicht kommen auch noch ein paar kleine "Tannenbäume" dazu. Mal sehen...
                Dieses Jahr wird nur die Tochter ihn benutzen, ab nächstem Jahr dann beide Kinder zusammen oder abwechselnd. Darüber mache ich mir auf jeden Fall erst später Gedanken...

                Adventskalender selber basteln

                Dorf

                Adventskalender selber machen

                Schablone

                Falzbein

                Haus falten

                Haus falten

                Fenster aufmalen

                Adventskalender Dorf

                Adventskalender Dorf

                Adventskalender Dorf

                Adventskalender selber basteln


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                Sonntag, 13. November 2016

                November 13, 2016 2

                Unser Wochenende: 12. und 13. November 2016

                An dem vergangenen Wochenende haben wir es uns richtig gut gehen lassen. Gemütlichkeit, viel und gutes Essen und schöne Gespräche statt Renovieren und Arbeiten.

                Meine Zusammenfassung vom Samstag könnt ihr hier lesen: *KLICK* (war ja der 12.des Monats, also 12von12).

                Nach diesem richtig schönen Tag gestern wache ich am Sonntag auf und merke leider schnell: Diesmal hat es mich richtig erwischt. Fieber, Hals- und Gliederschmerzen. Das war es mit einem arbeitsreichen Tag. Schon wieder muss ich viele Pläne und Aufgaben vertagen. Ich hoffe sehr ich komme in der Woche dazu wenigstens ein bisschen etwas zu erledigen.

                Von daher ist dieser Tag ziemlich schnell zusammengefasst:

                Tee, warme Socken, Schaukelstuhl, kurze Runde Spazieren, Feuer im Ofen, Kekse, Sofa und noch mehr Tee...
                Sehr viel mehr passierte leider nicht an diesem Sonntag.

                Es ist schon so kalt draußen. Eisige Luft und Raureif an den teilweise noch grünen und blühenden Pflanzen. Es riecht schon mehr nach Winter als nach Herbst. Ich bin schon richtig in Adventsstimmung und plane was wir so alles basteln und backen könnten in den nächsten Wochen.

                Die Motte spielte heute total lieb und freut sich gleich auf eine ausgiebige Runde in der Badewanne. Der kleine Mann ist ebenfalls ordentlich erkältet, röchelt und schnieft und braucht ganz viel Nähe, Milch und Aufmerksamkeit.

                Wir werden sicher alle früh ins Bett gehen und gucken was uns die nächste Woche so bringt...

                Spaziergang

                Baby

                Hortensie

                Frühstückstisch

                Rose

                Kissen

                Blick auf Liebenburg

                Baby

                Garten

                Esszimmer abends

                Kerzen und Teelichter

                Bücherregal


                Mehr Wochenenden in Bildern sammelt Susanne auf ihrem Blog "Geborgen wachsen".


                Samstag, 12. November 2016

                November 12, 2016 1

                12 von 12 im November

                Schon wieder ein ganzer Monat vorbei! Wow, die Zeit verfliegt gerade in rasendem Tempo. Gestern waren wir am Martinstag auf unserem ersten Laternenumzug mit der Motte und bald müssen wir uns auf den Advent und Weihnachten vorbereiten.

                Ich mache heute am 12. des Monats wieder 12 Bilder von meinem Tag. Mehr Bilder von Anderen gibt es hier bei Caro.


                1. Nach dem ersten Blick aus dem Fenster schnappe ich mir meine Kamera und renne in den Garten: Der erste Raureif! 

                2. Nach dem Frühstück gehe ich mit dem Hund eine Runde spazieren. Alleine. Früher hätte die ultimative Entspannung für mich bedeutet ein Buch zu lesen, fernzusehen oder einfach zu schlafen. Tja, und jetzt ist ein Spaziergang in eiskalter Luft genau das Richtige für mich um ein bisschen Energie zu tanken.

                3. Die selbstgebastelte Laterne der Motte soll auf ihren Wunsch noch nicht gleich verschwinden. Also hängen wir sie in den Flur, wo sie uns noch eine Weile erfreuen kann.

                4. Meine bestellten Bücher sind da! Ich habe für die Tochter und den Mann niederländische Kinderbücher bestellt. Das Vorlesen in der Zweitsprache kommt hier nämlich bisher zu kurz.

                5. Ich schaffe noch ein bisschen etwas für meinen Shop. So richtig fertig werde ich leider aber wieder nicht. 

                6. Nach dem Mittag kommt dann Besuch von unseren lieben Freunden. Die Art Menschen, mit denen man den ganzen Tag verbringt, nicht aufhören kann zu quatschen und reichlich Kraft aus diesen Begegnungen schöpft.

                7. Ich bekomme einen ganz entzückenden kleinen rosa Weihnachtsstern geschenkt. Passt gut zu meiner Stimmung. Dieses Jahr freue ich mich nämlich sehr auf die Adventszeit, nachdem ich letztes Jahr noch von massiver Schwangerschaftsübelkeit geplagt war.

                8. Sogar Kekse und Muffins wurden mitgebracht. Ich brauchte mich um nichts kümmern: Herrlich. Und die Cookies waren richtig genial...

                9. Der kleine Mann wird von einem Arm zum nächsten Arm gereicht und ist so glücklich wie selten.

                10. Wir gehen gemeinsam noch ein paar Kekse abtrainieren. Es ist wirklich bitterkalt, was ich mit Baby in der Trage aber nicht wirklich spüre.

                11. Den kleinen Mann kann ich dann auch direkt von mir in den Stubenwagen plumpsen lassen, wo er eine (kleine) Weile weiterschläft.

                12. Wir entzünden das erste Feuer des Jahrs im Ofen und wärmen uns wieder auf. Am Feuer äußerlich und innerlich durch weitere schöne Gespräche.
                Raureif

                Spaziergang

                Laterne

                Buch

                Kindermode

                Kuscheln

                Weihnachtsstern

                Kekse

                Freunde

                Hund

                Baby

                Kamin


                Wolkedesign

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