Dienstag, 21. Februar 2017

Februar 21, 2017 0

Häkelkleid Sweet Little Cupcake

Dieses Kleidchen wartet schon so lange darauf gezeigt zu werden...Heute hat es endlich geklappt ein paar Fotos zu machen.
Anfang des Jahres ist dieses Langzeitprojekt nämlich schon fertig geworden und wird seitdem gerne getragen.

Schon lange wollte ich für die Motte ein Kleid häkeln. Entdeckt hatte ich auf meinem amerikanischen Lieblings-Blog dieses Kleidchen.
Aber eine englische Anleitung? Das habe ich mir dann doch nicht zugetraut.
Bei Drops Design habe ich aber zum Glück die Anleitung "Sweet Little Cupcake" entdeckt.

Somit hatte ich eine Grundlage, die ich einfach abgeändert habe. Ab der Brusthöhe habe ich verschiedene Baumwoll- und Merinogarne als gleichzeitige Borte und Träger gehäkelt. Das ging auch ziemlich gut ohne Anleitung.

Der Großteil des Kleides ist aus Drops Merino Extra Fine in rosa gearbeitet. Bisher habe ich es noch nicht gewaschen - wahrscheinlich wird es dadurch noch etwas "wachsen" und es sitzt ohnehin noch sehr locker...
Aber so kann es wenigstens noch eine ganze Weile getragen werden.

Denn so schnell werde ich nicht wieder ein Kleidungsstück häkeln.
Oh je, ich bin durch die besser gewordenen Strickfähigkeiten echt verwöhnt.... Beim Stricken habe ich in der Zwischenzeit ein ordentliches Tempo drauf, während Häkeln auf einmal total langsam wirkte. Jede Reihe zog sich und immer wieder habe ich die Motivation verloren.
Aber nun ist es fertig und Mutter und Tochter total glücklich;-)







Anleitung: DROPS Garnstudio "Sweet Little Cupcake"
Garn: DROPS Merino Extra Fine   Farbe 16: Hell rosa und verschiedene Reste DROPS Paris und                Merino Extra Fine
Größe: 3/4 Jahre
Modifikationen: ziemlich viel - ab Brusthöhe frei gearbeitet

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Sonntag, 19. Februar 2017

Februar 19, 2017 1

Unser Wochenende in Hellendoorn: 18. und 19.Februar 2017

Ich melde mich mal aus der Versenkung. Hinter uns liegt nämlich ein erholsames Wochenende in den Niederlanden.

Wir haben beschlossen dem Krankheits- und Baustellenchaos zu entfliehen und endlich mal wieder in den Heimatort meines Mannes zu fahren.
Da er aufgrund seines verletzten Knies immer noch nicht arbeiten kann, können wir ausnahmsweise bereits Freitag Mittag aufbrechen.
Es ist die erste lange Tour seit der Geburt des kleinen Mannes. Tatsächlich waren wir vor fast genau einem Jahr das letzte Mal in den Niederlanden.

Wir kommen etwas verspätet los, kommen aber gut über die Autobahnen und sind 350km weiter endlich da.
Wir gehen noch eine Runde mit dem Hund die steifen Beine vertreten und essen dann mit dem Bruder meines Mannes gemeinsam zu Abend.
Er lebt alleine in ihrem Elternhaus und ist zum Glück ein sehr sehr entspannter Gastgeber - trotz des Trubels mit zwei wilden Kindern und Hund.

Samstag früh bekommen wir zum Beispiel ein sehr liebevolles Frühstück mit Brötchen, Croissants und Eiern. Nach den unruhigen Nächten mit dem kleinen Mann besonders wohltuend.
Es geht bei wunderschönem Wetter raus an ein Naturschutzgebiet. Wir gehen eine lange Runde und tanken Sonnenstrahlen. Meine gerade nie endende ToDoListe rattert zwar weiter im Kopf, aber trotzdem bin ich so entspannt wie seit Wochen nicht mehr. Denn wirklich etwas "tun" kann ich hier so weit weg von zu Hause und der Praxis ja eh nichts....

Den weiteren Tag haben wir es dann leider dich übertrieben.
Besuch im Woll-Laden, im Baumarkt, Fischessen auf dem Markt und dann noch ein Besuch bei einem weiteren Bruder meines Mannes - und die Kinder sind durch. Aber so richtig.
Das ist uns auf jeden Fall eine Lehre und beim nächsten Mal müssen wir mehr Pausen und Freizeiten einplanen.
Am Abend gehe ich daher schon gegen neun Uhr mit beiden Kindern ins Bett - zum Glück!
Denn den kleinen Mann quälen nachts schon wieder die Zähne so sehr, dass er aus dem Schlaf schreiend aufwacht und kaum zu beruhigen ist...teilweise im 20min Takt.
Oder sind es die vielen neuen Eindrücke?
Egal, Sonntag morgen bin ich dankbar für eine ungesund heiße und lange Dusche und einen großen Kaffee.

Bei Nieselwetter packen wir unsere Sachen wieder zusammen und ins Auto und dann geht es Richtung Heimat.
Vier Stunden später kommen wir etwas benommen vom Schlafmangel und den vielen Eindrücken zu Hause an.
Wir gehen zu meinen Eltern um die Ecke die ihre Enkelkinder wie immer sehr vermißt haben.
Schon hier toben sich beide Kinder aus, aber auch zu Hause muss noch einiges an Energie abgelassen werden.

Ich entfliehe dem Trubel kurz für eine letzte Hunderunde und dann legen wir uns gemeinsam ins Familienbett. Beide Kinder schlafen tatsächlich ein, was hier ja wirklich selten ist.
Ich muss jetzt doch noch ein wenig Büroarbeit erledigen, freue mich dann aber auf etwas Strickzeit und die Nacht im eigenen Bett.

Die Woche möchte ich endlich mit den Streicharbeiten im Wohnzimmer fertig werden und möglichst weit mit dem Verlegen der Dielen kommen. Das Ende des Chaos ist in Sicht!









Quelle: Route.nl - 
ich habe vergessen ein paar Fotos der Umgebung zu machen, also mal ein paar "geliehene"












Mehr Wochenenden in Bildern sammelt Susanne auf ihrem Blog "Geborgen wachsen".

Sonntag, 29. Januar 2017

Januar 29, 2017 3

Unruhe

Schon wieder schaffe ich es nicht unser Wochenende in Bildern zusammen zu fassen.

Hier herrscht gerade das blanke Chaos.

Mit krankem, sehr gelangweilten Mann und zwei kranken Kindern zuhause fiel uns Anfang der Woche wahrlich die Decke auf den Kopf.

Wie eigentlich für Anfang des Jahres geplant haben wir doch kurzentschlossen mit der Esszimmerrenovierung angefangen.
Also eigentlich nicht wir - sondern ich. Während der Mann mit kaputtem Knie und Baby auf dem Schoß auf dem Sofa saß und mir Anweisungen gab, habe ich die Decke gestrichen, den kleinen Wandvorsprung weggehämmert, das alte Parkett herausgerissen und Hobeldielen verlegt.
Yeah...

Was Frau alles alleine kann, wenn es nicht anders geht.
Die Motte ist ja eh ein Baustellenkind und war voll in ihrem Element und der Kleine fand das Chaos wohl auch ganz cool.

Auf jeden Fall ist das der aktuelle Grund für meine Blogabstinenz.
Es tut mir Leid, sollte ich irgendwelche Kommentare nicht beantwortet haben oder auf Mails nicht reagiert haben.
Ich freue mich immer so sehr über eure lieben Nachrichten, verzeiht mir wenn ich gerade nicht zum Antworten komme.

Wenigstens ein kleines Lebenszeichen wollte ich mal hierlassen und hoffe bald wieder mehr Zeit für ein Blogposts zu haben.



Sonntag, 15. Januar 2017

Januar 15, 2017 1

Unser Wochenende: 14. und 15.Januar 2017

Das ist das erste Wochenende des neuen Jahres das ich in Bildern dokumentiert habe.

Am letzten Wochenende waren wir die meiste Zeit im Krankenhaus meinen Mann besuchen.
Umso schöner fühlt sich der Start in dieses Wochenende an.
Wieder gemeinsam frühstücken, reden, Zeit haben.

Am Verrücktesten zur Zeit ist die Zeit.
Wenn fast alle Arbeit bei einer Person hängen bleibt, rast sie noch schneller vorbei als sonst. Die Tage fliegen nur so dahin. Eine Aufgabe folgt der Nächsten und Abends weiß ich gerade immer sehr was ich getan habe.

Nach dem Frühstück gehe ich eine Runde mit dem Hund, danach kommt meine Mama um mit mir etwas Klarschiff zu machen.
Seit ein paar Wochen vor der Geburt des kleinen Mannes ist der Haushalt oft liegengeblieben.
Gemeinsam schaffen wir einen regelrechten "Frühjahrsputz" im Erdgeschoß. Sonntag folgt dann das Obergeschoß.

Am Nachmittag trinken wir bei meinen Eltern dann Kaffee und lassen es uns gut gehen. Die Woche war voll mit Terminen beim Arzt, Praxisangelegenheiten, Therapien die ich übernommen habe und Einkaufen.

Abends gibt es das aller erste Mal bei uns Quinoa. Leider habe ich ein Foto vergessen.

Sonntag früh bin ich ganz schön platt....Wieder ein neuer Zahn beim Buben der ihn quält und uns beide nicht schlafen lässt.
Nach dem Frühstück muss es aber wieder ruckzuck gehen. Schnell mit dem Hund über verreiste aber wunderschöne Wege. Dann wieder in die Praxis. Wäsche hinbringen und ein paar Büroarbeiten erledigen.

Nachdem wir wieder zu Hause sind darf ich mit dem kleinen Mann noch eine halbe Stunde schlafen. Was für ein Luxus!
Frisch motiviert geht es mit unserem Putzmarathon weiter. Herrlich wenn alles wieder sauber ist.

Von zwei Uhr bis halb sechs schufte ich : Nur unterbrochen von einer weiteren Hunderunde.
Zum Abendessen gibt es daher auch nur eine schnelle Nudelpfanne. Der kleine Mann isst schon richtig gerne mit. Selten ist er so zufrieden wie in seinem Hochstuhl.

Die Motte ist nach der Abendroutine gerade auf dem Sofa eingeschlafen. Ich werde sie gleich mit hoch ins Bett tragen und mich mit dem Kleinen dazulegen. Sollte er einschlafen kann ich noch duschen und dann hoffentlich etwas vor dem Fernseher mit meinem Strickzeug entspannen.




















Mehr Wochenenden in Bildern sammelt Susanne auf ihrem Blog "Geborgen wachsen".

Dienstag, 10. Januar 2017

Januar 10, 2017 4

DIY: Playmobil Aufbewahrungskisten und Spiellandschaften zwei in eins

Zum Geburtstag und zu Weihnachten hat unsere Motte einiges von Playmobil geschenkt bekommen.
Weiterhin liebt sie Pferde sehr und beschäftigt sich ausgiebig und gerne damit.

Um den vielen Kleinteilen Herr zu werden hat sie von uns zu Weihnachten diese Holzkisten geschenkt bekommen.
Sie sind gleichzeitig Aufbewahrungsmöglichkeit (alles rein, Deckel zugeklappt und ab ins Regal) und Spiellandschaft. Eine Kiste ist als Weide gestaltet, die andere als Stall.

Beide sind gerade im Dauereinsatz und ich bin froh daß zum Plastik wenigstens etwas Holz hinzukommt.











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