Dienstag, 12. April 2016

12 von 12 im April

Caro sammelt auf ihrem Blog immer am 12 eines Monats Bilder eines Tages. 



Unser Tag fängt sehr entspannt an. Gestern waren Motti und ich beide extrem genervt - voneinander und von allem. Aus diesem Grund lassen wir sie heute einfach ausschlafen. So komme ich zu einem tiefenentspannten Badezimmerbesuch und ruhigem Frühstück mit dem Herzensmann.
Knapp eine Stunde später wird die Langschläferin dann doch wach und begrüßt mich mich nackten Füßen - mal wieder. Socken sind gerade out.
Wir lieben alle unser neues Familienbett - wir schlafen deutlich besser. Sogar das Betten machen macht irgendwie mehr Spaß...



Dank der Krankzeiten und Renovierungen stapelt sich immer noch die Wäsche im Keller. Ladung für Ladung werden langsam wegsortiert. 
Die Motte hat durch die veränderte Raumsituation im Obergeschoß auch einiges Neues in ihrem Zimmer. Mehr zeige ich in einem eigenen Blogpost. Sie ist völlig verliebt in ihr neues Bett. Ich auch, also kuscheln wir uns nach der Wäsche doch nochmal zusammen unter die Decke und lesen.



Wie vorgenommen geht es es entspannt weiter. Die Motte malt und spielt und ich kann an meinem neusten Projekt weiterarbeiten. Ein Teppich für das Babyzimmer soll es werden.
Nach einer Stunde reizt uns der Sonnenschein draußen aber mehr - und huch! Mensch, ist das warm! Ein rascher Blick auf Thermometer zeigt 16°C!
Ich krame meine Gartengeräte hervor und kümmere mich um das Unkraut. Die Motte arbeitet währenddessen fleißig im Sandkasten.



Unser heutiger Hundespaziergang findet mit Begleitung meiner Eltern statt. Wir tratschen und genießen die wunderbare Wärme. Erstaunliche eineinhalb Stunden sind wir unterwegs - geht doch noch mit meinem Riesenbauch. Wie immer werden einige Schätze mitgenommen. Lustigerweise sind es meist Steine für Oma, Stöckchen für Opa und Blumen für Mama. Danke mein Kind.



Kurz nach dem Mittagsschlaf der Motte den ich mit Vorbereitungen für diesen und andere Blogposts verbringe, dreht sich der Schlüssel im Schloß. Mit dem Mann habe ich irgendwie noch gar nicht gerechnet. Um drei Uhr! Ich habe völlig vergessen das am Dienstag schon um diese Uhrzeit Pause ist - dabei war das bis vor zwei Wochen noch MEIN Tag. Komisch ihn von meinen Patienten reden zu hören...der eine Arbeitstag die Woche hat mir die letzten eineinhalb Jahre gut getan. Jetzt ist aber erstmal Schluß. Die lange Fahrerei strengte immer mehr an und so richtig wohl fühlte ich mich bei manch schwerbetroffeneren Patienten nicht mehr. Wirklich aktive Übungen waren nicht mehr möglich.
Trotzdem übernehme ich die nächsten Wochen wenigstens noch eine Patientin um vier Uhr. Der Herzensmann und die Motte übernehmen in der Zwischenzeit den Wocheneinkauf. Die Beiden sind ein super eingespieltes Team. Ich stopfe mich mit Bauchbaby ins kleine Auto und bin knapp eine Stunde später wieder zu Hause. Schneller Wechsel, denn der Mann hat auch noch einen Patienten. Ich übernehme wieder die Motte. Jetzt gibt es noch Pfannkuchen mit Apfelmus und den Abend werde ich mal wieder mit Badewannenauszeit und Häkeln verbringen.


Kommentare :

  1. Ich finde ein schöner Tag!
    Auch wenn du zwischendurch mal arbeiten musstest.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Danke! Naja, eine Stunde Arbeit ist wirklich nicht schlimm;-)

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  2. Wenn Jakob es doch nur einmal seiner Verlobten gleichtun würde und bis halb zehn schläft...
    Schöne Bilder meine Liebe, ich drücke euch

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    1. Dankeschön meine Liebe! Hihi, jaaa..und wenn Motte endlich mal abends vor 10 pennen würde;-)

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